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Ausgestaltung der Reisen

Kleine Gruppen interessierter Menschen

Die Oldtimer-Kulturreisen bringen interessierte Menschen in kleinen Gruppen zusammen. Die Teilnehmer begeistern sich für die Geschichte, Kultur und Natur der Schweiz – und für automobile Kulturgüter.

Die Kulturreisen bieten Gelegenheit, den eigenen Klassiker im sympathischen Rahmen aktiv zu nutzen oder ein Mietfahrzeug zu geniessen. Wir wollen bewusst auf sportliche Wettbewerbe, Konkurrenzdenken, Ranglisten und Hektik verzichten.

Hingegen entdecken Sie verborgene oder lange nicht mehr gesehene Schätze der Schweiz und geniessen Sie ohne Stress einige anregende Stunden fern Ihres Alltags. Sie schätzen die Qualitäten der Schweiz und den sicheren, nicht allzu langen Anfahrts- und Rückweg von Ihrem Zuhause zur Region Ihrer Wunschreise.

Das Leben und Essen in der Gruppe

Unsere Gruppen werden klein sein – mit höchstens 12 bis 15 Teilnehmerfahrzeugen. Die Mindestzahl dürfte bei 5 bis 7 Autos liegen, sie wird von uns situativ festgelegt. Wir rechnen in der Regel mit etwa doppelt so vielen Personen wie Fahrzeugen. Mit 10 bis 30 Personen sind unsere Reisegruppen genügend persönlich, um individuelle Kontakte zu fördern. Gleichzeitig kann sich zurückziehen, wer zum Beispiel bei einem Essen einmal für sich respektive zu zweit sein möchte. Wir kombinieren ein attraktives Gemeinschaftserlebnis mit der Möglichkeit zu einer gewünschten Privatsphäre. Vielleicht entstehen während der Reisen auch neue Freundschaften – das würde uns besonders freuen.

Wir nehmen die Mittag- und Abendessen in aller Regel gemeinsam ein. Sie sind im Preis des Arrangements inbegriffen, inklusive der Getränke. Am Abend mit, am Mittag ohne Alkohol – unserer Sicherheit zuliebe.

Auch die kulturellen und historischen Führungen sind für die ganze Gruppe organisiert. Wenn nötig teilen wir uns in zwei Untergruppen auf. Wer einmal nicht an einer Führung teilnehmen und stattdessen mehr Zeit in der Natur haben möchte oder eine Altstadt individuell durchstreifen will, kann dies der Reiseleitung rechtzeitig mitteilen.

Wichtig ist uns der gemeinsame Auftakt-Anlass am Anreisetag vor dem gemeinsamen Nachtessen. Dort geben wir Ihnen ab 18 Uhr die aktuellen Informationen zur Reise und stellen wir  die konkreten Routen und Tagesetappen vor. Wir haben die Gelegenheit zur gegenseitigen persönlichen Vorstellung der Gruppenteilnehmer. Einige der Hotels offerieren uns einen gemeinsamen Willkommens-Apéritif. Unser erstes gemeinsames Nachtessen ist ideal zum Einstimmen und zum Austauschen von Interessen und Erwartungen. Und sicher die erste Gelegenheit zum Fachsimpeln über unsere automobilen Klassiker.

Im Rahmen der Anmeldung nehmen wir gern Ihre Wünsche für besonderes Essen entgegen, seien es vegetarische Menus oder besondere Diäten. Wir übermitteln diese dann rechtzeitig den Hotels und Restaurants.

Und noch ein Wort zum Rauchgenuss: auch für unsere Gruppen gelten die allgemeinen Regeln der Kantone, wo von wem geraucht werden darf. Die meisten unserer Hotels verfügen über ein Fumoir, sodass die Geniesser von Cigarren und Pfeifen auf ihre Rechnung kommen.

Die Sprache in der Gruppe

Unsere Reisen sind für Menschen aller Sprachen offen. Die Informationen auf dem Internet und in Drucksachen werden für die Reisen im Jahr 2013 grundsätzlich auf Deutsch gegeben. Vermutlich sind die meisten Teilnehmenden deutscher Sprache und stammen sie aus der deutschen Schweiz, Deutschland oder Österreich. Menschen französischer, italienischer oder englischer Muttersprache sind uns ebenfalls sehr willkommen, doch können sie nicht davon ausgehen, dass die ganze Gruppe – ausser es sei ein geschlossener Personenkreis mit dieser Sprache – ihre Sprache versteht und spricht. Die Reisebegleiter werden in aller Regel mehrsprachig sein (deutsch, französisch und englisch). Im Normalfall dürfte also in der Gruppe "schwyzerdütsch" und/oder hochdeutsch gesprochen werden.

Zeitkalkulationen – definierte Etappen ohne Stress

Nach dem individuellen Frühstück beginnt unser gemeinsames Tagesprogramm in der Regel um 08.30 Uhr. Dann möchten wir abfahren können. Weil wir im Lauf des Tages gemeinsame Fixpunkte haben – der geführte Besuch von Kulturinstitutionen und das gemeinsame Mittagessen -, müssen wir die geplanten Zeiten einhalten können. Für die Fahrstrecken zwischen diesen Fixpunkten ist genügend Zeit eingeplant, damit Sie die Landschaft ohne Stress geniessen und auch mal einen kurzen Halt einlegen können – zum Beispiel fürs Fotografieren oder zum Tanken des Autos.

Wir müssen nicht im "Pulk" nahe hintereinander fahren. Durch die Abfahrten ungefähr zur gleichen Zeit bilden wir eher lockere Teilgruppen mit einigen Fahrzeugen. Dank der Reiseinformationen finden Sie die Route auch, wenn Sie kein Fahrzeug aus der Gruppe in Blickdistanz vor sich haben. Im Interesse der Wirksamkeit unseres exklusiven (im Preis inbegriffenen) Pannendienstes des TCS ist es wichtig, dass Sie wenn möglich auf der definierten Route der Gruppe unterwegs sind – so würden Sie im Pannenfall auch rascher gefunden.

Die Zeit für die Führungen ist gut bemessen, doch sind wir darauf angewiesen, dass wir die geplante Dauer von Führungen einhalten und rechtzeitig die nächste Etappe in Angriff nehmen.

Die gemeinsamen Nachtessen beginnen in der Regel eher spät, zwischen 19 und 20 Uhr, damit wir den Tag vorher voll geniessen können. Dank der Sommerzeit ist es am Abend genügend lange hell. Vor dem Nachtessen erlaubt das Programm etwas individuelle Ruhezeit für die Pflege Ihres automobilen Klassikers, einen kurzen "Turboschlaf", eine erfrischende Dusche oder ein individuelles Apéritif im Hotelgarten oder an der Bar. Nach dem Nachtessen bleibt Zeit für einen Schlummertrunk oder eine individuelle Lektüre (z.B. des Programms des nächsten Tages) vor dem Einschlafen.

Persönliche Begleitung

Die Oldtimer-Kulturreisen werden von einer Person aus dem Team der Veranstalter begleitet. Niklaus oder Karin Lundsgaard-Hansen wollen die Reisegruppen in der Regel persönlich begleiten. Der Kontakt und Austausch mit Ihnen als Liebhabern von automobilen und anderen Kulturgütern und der Natur der Schweiz ist uns wichtig. Mit unserer Teilnahme können wir die Reiseangebote kontinuierlich optimieren. Unterstützt werden Niklaus und Karin Lundsgaard-Hansen nach Bedarf von weiteren teilzeitlich arbeitenden Spezialisten.

Das Wetter – die "grosse Unbekannte"

Die Reisen zwischen April und Oktober – der Periode der Sommerzeit – werden alle Wetterlagen erleben. Bilderbuchwetter und Sonne werden sich abwechseln mit Wolken und Regen. Wir sind uns bewusst, dass viele Landschaften von Sonnenstrahlen erst richtig in Szene gesetzt werden. Trotzdem werden wir auch die Regentage geniessen können. Unterwegs auf der Strasse und während der Führungen ist darum die richtige Bekleidung wichtig, damit wir Sonne und Regen, Hitze und kühle Temperaturen gut bewältigen.

Am Anfang und am Ende der Saison können wir auch einen Schneefall nicht ganz ausschliessen. Wir hoffen darauf, dass solcher Schnee nicht auf der Strasse liegen bleibt. Jeder trägt selber die Verantwortung für die wettergerechte Fahrzeugausrüstung. Sollte eine Strasse wegen Schneefalls unpassierbar oder für unsere Old- und Youngtimer zu riskant sein, werden wir das Reiseprogramm kurzfristig bestmöglich und situationsgerecht anpassen.

Bekleidung

Während des Tages sorgen Sie selber für die passende Kleidung, abgestimmt auf das absehbare Wetter und natürlich auf Ihren Klassiker mit oder ohne festes Dach. Zwischen April und Oktober sollte das Klima grundsätzlich angenehm sein. Reisen in den Alpen mit den vielen Höhendifferenzen führen wir meistens im Hochsommer durch.

Abends empfehlen wir Ihnen ein Tenu im Sinn von "smart casual" – das heisst für Herren ist eine Krawatte nicht nötig, doch ist ein Veston dem gepflegten Stil unserer historischen Hotels angemessen. Für die Damen darf auch ein kurzes Kleid oder Jupe ins Gepäck.

Nicht vorgesehen ist, dass sich alle Teilnehmer der Gruppe historisch kleiden gemäss der Epoche ihrer Old- und Youngtimer – wer dazu aber Lust hat, erfreut damit aber sicher alle Teilnehmenden.

Zwei, drei oder fünf Tage

Unsere Reisen sind modular aufgebaut. Sie haben folgende Möglichkeiten:

Die Reisen kommen jeweils am Nachmittag des Donnerstags oder Sonntags zum Abschluss. Örtlich wird dies nicht im Hotel sein, das wir am Morgen des letzten Reisetages verlassen haben, sondern am Ort der letzten gemeinsamen Führung oder Reiseroute. Sie finden die Angaben dazu in den Reiseprogrammen. So können Sie Ihr Zuhause noch am gleichen Tag gut erreichen.

 

 

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