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Hotels Margna Sils und Stern Chur

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Das Wichtigste im Überblick

Hotels: Romantik-Hotel Margna ****Superior, Sils-Baselgia/GR und Romantik-Hotel Stern ***Superior, Chur (Swiss Historic Hotel) 

Bereiste Regionen/Pässe: Berninapass, Bormio, Umbrailpass, Val Müstair, Ofenpass, Nationalpark, Engadin; Malojapass, Bergell, Chiavenna, Splügenpass, Domleschg, Julierpass; Albulapass, Lenzerheide, Chur; Vorderrhein, Lukmanierpass, Bleniotal, Riviera, Misox; St. Antöniertal, Bündner Herrschaft. 

Erlebte Kultur: Kirche Pontresina; Klosterkirche Müstair (UNESCO-Weltkulturerbe); Nationalpark; Zuoz; Soglio; Kirche Zillis; Dorf Fürstenau; Bergün; Kirche Mistail; Altstadt Chur; Kloster Disentis; Festung Crestawald; Sprecherhaus Maienfeld. 

Fahrstrecke der 5-Tages-Reise ca. 800 km Exklusive TCS-Pannendienstlösung; eigener TCS-Patrouilleur für die Gruppe.

Um die Reise zu buchen, klicken Sie auf einen der Termine rechts in der Box. Sie kommen so direkt in die Kalenderübersicht mit allen Terminen der Reisen in dieser Region. Wenn Sie dort bei Ihrem gewünschten Termin – alle drei Wochen ausser derjenigen um den 1. August 2013 – auf den Knopf "Buchen" drücken, öffnet sich das Online-Buchungsformular. Füllen Sie dieses aus, wählen Sie die gewünsche Zahlungsart und übermitteln Sie uns das Formular. Jetzt sind Ihre Plätze für Sie gebucht. Letzte Buchungsfrist: 30 Tage vor Reisebeginn.

 

Unsere Hotels: Romantik Hotel Margna ****Superior, Sils-Baselgia / Romantik Hotel Stern ***Superior Chur (Swiss Historic Hotel)

Unsere fünftägige Reise durch Graubünden, das Tessin und mit Abstechern nach Norditalien basiert auf zwei Hotels: drei Nächte sind wir im Engadin und zwei Nächte in Chur untergebracht.

Malerisch eingebettet zwischen zwei Oberengadiner Seen, liegt das Romantik-Hotel Margna ideal gelegen im Oberengadin. Dieses klassisch-historische Hotel der Kategorie 4-Stern-Superior, erbaut 1817, bietet seinen Gästen hochstehende Engadiner Hotelkultur und Gastronomie. Die eleganten und doch gemütlichen Zimmer sind in Arvenholz gehalten und modern ausgerüstet. Heimelige Speisesäle empfangen uns für das opulente Frühstücksbuffet und das ausgezeichnete Nachtessen. Das Margna verfügt über eine moderne und gediegene Spa-Wellness-Anlage. Um einzelnen Gästen unserer Gruppe ein preislich etwas günstigeres Arrangement anbieten zu können, haben wir auch einige Zimmer im nebenan liegenden Garni Hotel Chesa Sarita reserviert. Es steht wie das Margna unter der engagierten Leitung des Direktionsehepaars Andreas und Regula Ludwig – mit einem Zimmer im Chesa Sarita geniessen die Gäste ebenfalls die ausgezeichnete Küche des Hotels Margna (für die fakultative Nutzung der Spa-Anlage zahlen sie einen kleinen Aufpreis).

In Chur haben wir das gerade 333 Jahre alt gewordene Romantik-Hotel Stern mitten in der Altstadt ausgewählt. Auch dieses Hotel zelebriert die historisch-ländliche Bündner Architektur und Inneneinrichtung. Für unsere Gäste sind die Zimmer und Suiten der obersten Kategorien reserviert. Im Hotel Stern unter der dynamischen Führung von Adrian Müller hat das Restaurant Gault-Millau-Punkte erhalten namentlich für seine weitherum bekannten und geschätzten Bündner Spezialitäten nach originalen Rezepten (lesen Sie den Pressetext auf der Internetseite des Hotels). Während unseres Aufenthalts geniessen wir diese Küche in historischen Sälen, einer davon sogar eine ehemalige Freimaurerloge. Dort wird uns auch das grosse Frühstücksbuffet serviert.

Das Hotel Margna verfügt über viele Parkplätze – und wenige Tiefgaragenplätze – auf dem gesicherten Hotelgelände. Sogar das Hotel Stern in der Churer Altstadt hat genügend – zum Teil gedeckte – Parkplätze im nachts geschlossenen Innenhof für unsere Klassiker reserviert.

Die Reisen im Graubünden sind dank der fünf Fahrtagen besonders reichhaltig an spektakulären Landschaften und faszinierenden Kulturgütern. Überzeugen Sie sich selbst!

Unsere besuchten Regionen

Fünftägige Reise von Dienstag Abend bis Sonntag Nachmittag:

Den Dienstag Abend geniessen wir nach der individuellen Anreise erstmals zusammen im Romantik-Hotel Margna in Sils-Baselgia zwischen den Oberengadiner Seen. Die Teilnehmer der Gruppe lernen das Reiseprogramm und die anderen Mitwirkenden kennen. Hoteldirektor Andreas Ludwig begrüsst uns mit einem vom Haus gestifteten Welcome-Apéro und einem Vortrag über die faszinierende Geschichte des Hotels und der Region.

Der Mittwoch bietet uns erstmals ein spektakuläres Programm mit grossartigen Passfahrten und Kulturentdeckungen. Sechs berühmte Pässe mit ihren ungezählten Haarnadelkurven nehmen wir unter die Räder – auf der ganzen Reise persönlich begleitet von einem erfahrenen Patrouilleur des TCS! Die Route geht via Pontresina zuerst über den Berninapass, dann biegen wir nach Livignio ab und erklimmen nacheinander die Pässe Forcola di Livignio, Passo d'Eira und Passo di Foscagno. Wir machen kurz Rast im italienischen Kurort Bormio – bekannt unter anderem für die Skirennen am Anfang der Saison – und nehmen danach den anspruchsvollen Umbrailpass in Angriff. Unten im malerischen Val Müstair geniessen wir das südliche Flair. Als nächstes locken uns die grosszügigen Kurven des Ofenpasses, der uns direkt zum Schweizer Nationalpark führt. Wir kommen dann wieder hinunter ins Hochtal des Engadins und fahren durch bekannte Dörfer wie Zernez, Zuoz, Bever, Samedan und Celerina zurück zum Hotel. Insgesamt 200 uns fordernde, spannende Kilometer.

Am Donnerstag geht die Reise mit einem zweiten intensiven Tag weiter. Diesmal starten wir über den Malojapass nach Westen, hinunter durchs Bergell bis ins italienische Chiavenna. Nach Norden befahren wir die kurvenreiche Passstrasse des Splügen, um so wieder ins Bündnerland zu kommen. Wir entdecken seine engen Schluchten Rofla und Via Mala, bevor wir aufs Hochplateau von Fürstenau kommen. Via Tiefencastel geht es dann über den heute dritten Pass, den Julier, wieder hinüber ins Engadin.

Am Freitag Morgen nehmen wir Abschied vom Hotel Margna und nehmen Kurs auf Chur. Dies aber mit vielen schönen Zwischenetappen. Auch heute kommt schon bald der erste Pass auf uns zu, diesmal der Albula mit seinen zum Teil engen Strassenabschnitten, parallel zur berühmten Bahnstrecke. Bergün ist einen Zwischenhalt wert. Wir kommen wieder hinunter nach Tiefencastel und steigen dann wieder hoch über die weite Lenzerheide hinunter nach Chur.

Der Samstag hält für uns die längste Tagesetappe unserer Reise bereit – 260 km. Es geht los Richtung Westen durch Flims nach Disentis. Dahinter erwartet uns der gut ausgebaute Lukmanierpass. Nachher kommen wir erstmals in den Kanton Tessin, den wir bis hinunter nach Biasca "beschnuppern". Wir drehen dann wieder nach links ins Misox und fahren nordwärts auf der alten Landstrasse durch sonst umfahrene Dörfer Richtung San Bernardino-Pass. Nach einem weiteren Stop für eine besondere Sehenswürdigkeit nutzen wir für die letzte Strecke die zügig zu befahrende Nationalstrasse A13 (fakultativ kann man auch die parallele Kantonsstrasse befahren).

Der Sonntag ist nach diesen vier sehr intensiven Fahrtagen etwas geruhsamer, aber immer noch reichhaltig. Wir brechen auf Richtung Bündner Herrschaft, machen aber noch einen Abstecher ins Seitental von St. Antönien. Über die bekannten Weinbaudörfer Malans und Jenins erreichen wir als Schlussetappe das Städtchen Maienfeld.

Unsere besuchten Kulturstätten

Die fünftägige Reise ist besonders reich an kulturhistorischen Begegnungen und Führungen – es sind weit über zehn. Schon unsere Hotels Margna im Engadin und Stern in Chur haben viel aus ihrer jahrhundertealten Geschichte zu erzählen. Ihre Direktoren werden uns diese näher bringen.

Am ersten Reisetag, dem Mittwoch, beginnen wir mit einer Führung in der eindrücklichen reformierten Begräbniskirche St. Maria in Pontresina, berühmt für ihre Holzdecke und Wandmalereien. Im Val Müstair folgt beim Kloster der nächste Höhepunkt – diese Anlage ist mit Recht in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden. Dazu schlagen wir Ihnen einen individuellen Stadtrundgang im lebhaften Bormio in Italien sowie im reich bemalten Zuoz im Engadin vor. Und wir haben im Programm auch Platz für eine kurze Wanderung im Nationalpark, als Alternative zu einem Zvieri im Hotel Il Fuorn.

Auch am Donnerstag dürfen wir eine fantastische Kirche kennenlernen, diejenige von Zillis. Und wir entdecken im Rahmen einer Führung das malerisch gelegene, kompakte Dorf Soglio hoch an der Talflanke des Bergells. Schliesslich machen wir einen kundig kommentierten Rundgang durch das Dorf Fürstenau, wo wir in der Remise von Schloss Schauenstein im kulinarischen Reich des Spitzenkochs Andreas Caminada (ausgezeichnet mit fantastischen 19 Gault-Millau-Punkten) zu Besuch sind.

Graubünden ist so reich an romanischen Kirchen, dass wir auch am Freitag eine solche mit einer Führung kennenlernen. Heute sind wir in Mistail oberhalb von Tiefencastel. Einen Schwerpunkt bildet am Nachmittag dann der ausführliche kulturhistorische Rundgang durch Graubündens Hauptstadt Chur mit seiner Kathedrale und dem Bischofssitz. Es bleibt auch etwas Zeit zum individuellen Entdecken dieser charmanten Stadt und ihrer Bevölkerung.

Am Samstag erleben wir zwei Kontraste an kulturgeschichtlichen Eindrücken. Der Schwerpunkt am Morgen ist das weitherum sichtbare grosse Kloster von Disentis, das auch ein anerkanntes Gymnasium beheimatet. Am Nachmittag hingegen tauchen wir buchstäblich in den Berg ein, wenn wir die militärhistorisch wichtige Artilleriefestung Cresta bei Sufers unter kundiger Führung entdecken können.

Der Sonntag schliesslich erlaubt uns zuerst einen individuellen Spaziergang im Antöniertal, das vor langer Zeit von den Walsern besiedelt worden war. Vor dem Mittagessen erhalten wir Zugang in ein imposantes Privathaus am Stedtliplatz von Maienfeld. Andreas von Sprecher empfängt uns zum Vorstellen der Kellerei des Pola-Weins und wenn möglich der einmaligen privaten Sprecher-Bibliothek.

Unsere besuchten Restaurants

Die Nachtessen geniessen wir nach jeweils intensiven Fahr- und Kulturtagen gemütlich in unseren Hotels ein – drei mal im Romantik-Hotel Margna im Engadin und zwei mal im Romantik-Hotel Stern in Chur. Beide sind bekannt und geschätzt für ihre vielseitige Küche, die regionalen Rezepten und Produkten einen hohen Stellenwert einräumen.

Auch die Mittagessen wollen wir geniessen und in bester Erinnerung behalten. Am ersten Tag schlagen wir Ihnen ein individuelles Mittagessen während Ihres Stadtbummels in Bormio vor. Am Nachmittag lassen wir Ihnen die Wahl zwischen einem Zvieri im Hotel Il Fuorn oder einem erholsamen Spaziergang im Nationalpark. Am Donnerstag hingegen tafeln wir gemeinsam kurz vor dem Splügenpass, in Montespluga im legendären Hotel-Restaurant Posta. Und das Zvieri wird es für alle – gestaffelt in zwei Gruppen – in Andreas Caminadas Remisa in Fürstenau geben. Am dritten Tag gönnen wir uns während des Besuchs von Bergün im historisch interessanten Kurhaus ein Znüni, verbunden mit einem kurzen Vortrag zum Haus. Das Mittagessen nehmen später im Hotel Stern in Chur ein, bevor wir die Stadt erkunden werden. Am Samstag wollen wir dann im gemütlichen Restaurant auf dem Lukmanierpass zu einem einfachen Mittagessen einkehren. Den Abschluss am Sonntag bildet dann ein reichhaltiges Mahl im Restaurant von Schloss Brandis in Maienfeld.

Routen – Fahrstrecke – Pannendienst

Die Teilnehmer erhalten bei Beginn der Reise detaillierte Unterlagen mit den geplanten Routen. Ein gut verständliches Roadbook und Kartenmaterial wird den Teams in den Old- und Youngtimern den Weg weisen.

Währen der fünf Reisetage (ohne die individuelle Hin- und Rückreise) legen wir zusammen rund 800 km zurück. Sie sind wie folgt auf die Reisetage aufgeteilt: 200, 175, 85, 260 und 75.

Die Reise im Bündnerland ist für unsere klassischen Autos anspruchsvoll. Nicht weniger als 12 Pässe stehen auf dem Programm. Wir umrunden viele hundert Haarnadelkurven, bewältigen starke Steigungen und beherrschen ebensolche Gefälle. Wappnen Sie sich also für eine vielleicht anstrengende, aber umso befriedigendere "Kurverei".

Umso wichtiger ist es für uns, dass wir den erfahrenen Touring Club Schweiz TCS zum Partner haben. Wir bieten Ihnen als Grundlage den besonderen Pannendienst für alle Reisen:  Der TCS erhält von der Veranstalterin vor der Reise eine Liste der Fahrzeuge und ihrer Halter. Die Teilnehmer erhalten eine besondere Telefonnummer, die sie direkt mit dem Callcenter des TCS verbindet. Dank der dem TCS bekannten Route und Teilnehmern organisiert dieser eine direkte und rasche Pannenhilfe. Falls die Panne nicht vor Ort behoben wird, bietet der TCS ein Ersatzfahrzeug und die Rückführung des defekten Klassikerfahrzeuges in die gewünschte Heimgarage. Das Besondere an den Reisen in Graubünden ist die persönliche Begleitung durch einen erfahrenen Patrouilleur des TCS, der mit seinem bestens ausgerüsteten Patrouillenfahrzeug am Ende unserer Gruppe mitfährt. Der Patrouilleur steht uns auch während der Pausen und am Abend falls nötig mit Rat und Tat zur Seite. So hoffen wir trotz der anspruchsvollen Route jederzeit sorgenfrei unterwegs sein zu können.

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

 

Die Preise:

Sie gelten pro Person auf der Basis einer Zweierbelegung im Doppelzimmer. Sie schliessen 8 % Mehrwertsteuer ein.

 

Beachten Sie die Rubrik "Attraktive Sonderpreise" mit grosszügigen Geschenken für Geburtstage und Hochzeitstage oder Rabatten für Frühbucher oder Teilnehmer an Exklusivreisen unserer Partner. Das umfassende Leistungsangebot für diese  Preise ersehen Sie in der Rubrik "Leistungen und Preise".

 

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